Die Sängerruh'

grüßt vom Waldesrand am Schönberg mit herrlicher Aussicht über Stadt und Land. In den Frühlingstagen des Jahres 1923 feierte man Richtfest und Einweihung. Vier Jahre nach dem Ersten Weltkrieg wurde im Männergesangsverein der Entschluss gefasst, den gefallenen Sängern einen Gedenkstein zu errichten. Die erste Gedenktafel wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zerstört. Jetzt ziert eine Tafel mit der Inschrift „Den Toten beider Weltkriege 1914/18 und 1939/45" den Kalksteinfindling.

 

 

 

 

Im August 1992 wurde die Schutzhütte ein Raub der Flammen. Mit Unterstützung des Forstamtes und in vielen ehrenamtlichen Helferstunden der Vereinsmitglieder wurde die Sängerruhe im Frühjahr/Sommer 1994 neu errichtet.

 

Jährlich am Volkstrauertag singt der Männerchor am Ehrenmal und gedenkt seiner gefallenen und verstorbenen Mitglieder.

 

Den Eingang zur Schutzhütte ziert eine Tafel mit der Inschrift:

"Gehst Du o' Wanderer vorbei, so denke, dass heilig der Platz ist, als ruhte Dein Freund dort vom Kampfe."