JHV 10.02.2023

Am Freitag, dem 10.02.2023, um 20 Uhr findet im
Hotel zum Schiff, in Freiburg-St. Georgen unsere 
Jahreshauptversammlung statt.
Tagesordnung:
– Berichterstattung der Vorstandsmitglieder
– Neuwahlen
– Verschiedenes
Anträge sind spätestens eine Woche vor der
Hauptversammlung in der Geschäftsstelle
Malteserordensstraße 21a, 79111 Freiburg
einzureichen.
Alle Mitglieder und Freunde des Gemischten
Chores sind recht herzlich eingeladen.

Es gelten die dann aktuellen Coronaregeln.

Marlies Gerhardt
1.Vorsitzende

Jahreskonzert 2022 mit Liedern von Hoffnung und Aufbruch

Jahreskonzert 2022 mit Liedern von Hoffnung und Aufbruch

Es war nach langer Zeit wieder einmal ein hervorragendes Konzert des Gem. Chores „Eintracht“ Freiburg St.-Georgen in der gut besuchten, nahezu ausverkauften Festhalle, deren Gäste die Vorsitzende Marlies Gerhardt begrüßen konnte. Nach Corona-Unterbrechungen hatte der Chor intensiv geprobt und jetzt zum Jahreskonzert Ende November auch die Chorvereinigung Hochdorf als Gastchor eingeladen. Lange, strapazierende Proben erbrachten letzten Endes ein tolles, wirklich hörenswertes Konzert.Der Themaleitfaden der Lieder kann man unter der Überschrift „Hoffnung und Aufbruch“ zusammenfassen. Der Dirigent, Rainer Hoffmann, betreut beide Chöre und so konnte dieses gemeinsame Konzert in Spitzenqualität zu Gehör gebracht werden.Der Gem. Chor „Eintracht“ begann den Abend mit dem Lied „Heute beginnt der Rest deines Lebens“ von Udo Jürgens mit dem Appell: Betrachte das Ziel heute, jetzt oder nie und nicht irgendwann. Es folgte „A million dreams“, in dem es um viele Träume und Visionen geht, wie es in dieser Welt in Zukunft aussehen könnte. Dieser Publikums-Hit aus dem Musicalfilm The Greatest Showman ist ein inspirierendes Lied über die Verwirklichung der eigenen Träume. Ebenfalls von Udo Jürgens wurde der Song „Ich glaube“ einstudiert, mit dem Inhalt, dass diese Welt groß genug, weit genug, reich genug für uns alle sein müsste. Dieses Leben ist schön genug, bunt genug und Grundgenug sich daran zu erfreuen. „Durch die schweren Zeiten“ von Udo Lindenberg geleitete der Gem. Chor „Eintracht“ das Publikum mit dem Song, in dem ein Mensch davon erzählt, dass es manchmal im Leben nach unten geht, aber es ist nie zu spät wieder durchzustarten. Anschließend zeigte der Weg nach oben mit „Here Comes the sun“, ein Beatles-Song, mit der Botschaft „Der Winter ist vorbei, die Sonne kehrt zurück und alles ist okay“. Die Chorvereinigung Hochdorf begann ihren Auftritt mit „Viva la vida“, in dem es um Glücksgefühle geht, die man manchmal hat, wenn man ein Problem bewältigt hat. „Heal the World“ von Michael Jackson appelliert die Welt zu heilen und sie zu einem besseren Ort für die Kinder und Kindeskinder zu machen. Jackson sagte einmal, dass er sehr stolz sei, es geschrieben zu haben und tatsächlich gelangte das Lied 37 Wochen in die Spitzengruppe der deutschen Charts. „I Wanne Dance with somebody“ ist ein Lied von Whitney Houston mit dem Wunsch nach Liebe und Geborgenheit.

Die einstudierte Liedauswahl für beide Chöre kennzeichnete eindrucksvoll dasaktuelle Gefühlsleben der Menschen. Der Dirigent, Rainer Hoffmann, hatte die beiden Chöre fest im Griff und leitete sicher durch die Lieder.
Chor

Nach der Pause lieferten die beiden Chöre gemeinsam ein stimmgewaltiges Liedprogramm: „Auf das, was da noch kommt“ (Max Giesinger), „Kein schöner Land“ in einer überraschenden Interpretation des bekanntesten deutschen Volkslieds. In diesem Arrangement wurde diese Melodie kunstvoll verwoben mit dem afrikanischen Vokalsatz Sayari Yetu (Unser Planet). Mit „Sana, sananina“, einem Kirchenlied aus Südafrika folgte ein gefühlvoller Vortrag, der die Zuhörer nach Afrika mitnahm. Es folgte der Song „Wunder geschehen“ (Nena), der daran erinnert, dass nach schwierigen Niederlagen das Leben weitergeht. Das vorletzte Lied war dann der bekannte Gospelsong „Oh Happy Day“, der Erlösung von allen schweren Stunden und Beginn einer neuen Zeit und die Zuhörer motivierte, mitzusingen. Mit dem letzten Liedbeitrag „Die perfekte Welle“, ursprünglich interpretiert von der deutschen Popband Juli, gelang beiden Chören ein auf Emotionen basierender Vortrag, bei dem man die Hoffnung im Leben nie aufgeben darf, denn irgendwann kommt der Tag, der alle Probleme lösen kann. Mit Aufstehen, Klatschen und Mitsingen und dem gut gelaunten Dirigenten, Rainer Hoffmann, hielt es keinen mehr auf seinem Platz. Fazit des Chorabends: Beide Chöre boten eine großartige Leistung, man merkte den einzelnen Mitgliedern die Ernsthaftigkeit und den Spaß an den verschiedenen Liedern an. Innerhalb kürzester Zeit haben sich durch die gute Vorarbeit des Dirigenten die Chöre problemlos zusammengefunden. Eine gute Werbung für diejenigen, die immer schon einmal in einer Gemeinschaft singen wollten. Hervorragend auch die Begleitmusiker, am Piano Tim Kornhaß, an der Gitarre Thomas Lang und am Bass Paul Brossmer. Nach der geforderten Zugabe dankten die Gäste mit langem anhaltendem, enthusiastischem Applaus. Beim geselligen Zusammensein klang der Abend dann aus. (Hans-Joachim Apolant)

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Aktuelles

JHV 10.02.2023

Am Freitag, dem 10.02.2023, um 20 Uhr findet im Hotel zum Schiff, in Freiburg-St. Georgen unsere Jahreshauptversammlung statt. Tagesordnung: – Berichterstattung der Vorstandsmitglieder – Neuwahlen

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Ausflug des Gemischten Chores „Eintracht“ vom 07.-09. Oktober 2022

Ausflug des Gemischten Chores „Eintracht“ vom 07.-09. Oktober 2022

Nach der langen „Corona-Zeit“ endlich wieder ein Ausflug unseres Chores – wir haben uns alle gefreut! Und so fuhren am Samstagmorgen kurz nach 7 Uhr die Sängerinnen und Sänger in einem modernen Omnibus der Firma Rast Richtung Spessart. Für unser leibliches und gesundes Wohl – Brotaufstriche, Käse, Wurst, u.a.m. – war bestens gesorgt und so konnten wir an der Raststelle „Bruchsal“ unsere erste Frühstückspause einlegen. Kurz nach 12 Uhr kamen wir dann in Aschaffenburg an. Aschaffenburg, eine Stadt mit heute etwa 70.000 Einwohnern, war bis 1814 zugehörig zum Kurfürstentum Mainz und ging danach auf Geheiß von Napoléon an Bayern über. Demzufolge hat die Stadt einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten, die wir uns von den Stadtführerinnen erklären ließen: zu nennen sind die gewaltige Johannisburg aus rotem Sandstein (deutsche Spätrenaissance), die die zweite Residenz der Mainzer Kurerzbischhöfe war, die Schlosskirche, das Pompejanum, ein idealtypischer Nachbau eines römischen Hauses aus Pompeji (gesponsert vom Bayernkönig Ludwig I., erbaut zwischen 1840-1848) und natürlich die Stiftskirche St. Peter und Alexander, seit 1958 eine Basilica Minor mit Pabstwappen, – die Ursprünge sind über 1000 Jahre alt – die viele Werke mittelalterlicher Künstler beherbergt, u.a. von Matthias Grünewald (siehe auch „Isenheimer Altar“ in Colmar). Da wir herrliches Wetter hatten, lohnte sich ein Spaziergang im Schlosspark oder am Mainufer entlang. Um 16 Uhr bestiegen wir wieder den Bus und fuhren zu unserem Hotel in Weibersbrunn. Dort wurden wir vom Hotelchef persönlich begrüßt, der auch die Zimmer zuwies. Um 18:30 Uhr trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen, einem sehr guten 4-Gänge-Menü, im eigens für uns abgetrennten Restaurantbereich. Der Hotelchef wies in das Menü ein und kredenzte danach zur Begrüßung ein Glas Sekt. Die interessanten und lustigen Gespräche mit den Tischnachbarn wollten nicht enden, doch irgendwann ist der schönste Abend dann doch vorbei.

Nach einem opulenten Frühstücksbuffet ging es dann am Samstagmorgen ab 9 Uhr wieder auf Tour. Unser Führer „Oskar“ war ein einheimisches Original, der viel über den Spessart, über Land und Leute, und die Geschichte/Geschichtchen zu erzählen hatte. Das erste Besichtigungsobjekt war die Wallfahrtskirche in Mespelbrunn. Gemäß einem Gelübde umliegender Gemeinden finden seit dem Mittelalter Wallfahrten zu dieser Kirche statt, über das Jahr verteilt immer durchgeführt von einer anderen Gemeinde. Natürlich ließen es sich die Sängerinnen und Sänger nicht nehmen und stimmten ein passendes Kirchenlied an. Danach ging es weiter zum Wasserschloss Mespelbrunn, welches noch heute bewohnt wird von den Nachfahren derer „von Ingelheim genannt Echter von und zu Mespelbrunn“. Leider hatten wir keine Zeit, die Anlage zu besichtigen – die 6 Euro Eintritt lohnen sich bestimmt! Weiter ging die Fahrt nach Wertheim, der nördlichsten Stadt Baden-Württembergs, gelegen am Zusammenfluss von Tauber und Main. „Oskar“ zeigte uns die Hochwassermarken der letzten 200 Jahre, welche in die Hausmauern eingeschlagen waren. – Beeindruckend! Und immer wieder wurde neu aufgebaut! Wertheim besitzt eine ehemals katholische Stiftskirche, die seit der Reformation jedoch evangelisch ist, seit 1649. Nach der Stadtbesichtigung bestiegen wir wieder den Bus und fuhren weiter am Main entlang Richtung Lohr am Main, unterbrochen von einem gemeinsamen Essen aus der Busküche – übrigens auf einem Parkplatz gegenüber der Firma „PAIDI“ (Paidi-Bettchen). In Lohr angekommen begann es leider zu regnen, so dass wir die schönen Fachwerkbauten leider nur „grau in grau“ sehen konnten. „Oskar“ meinte, in Lohr soll Schneewittchen gewohnt haben? – Wer’s glaubt! Danach ging die Fahrt weiter zu unserer „Einlage Spessart“, dem Räuberüberfall. Nettes und lustiges Theater für Gäste aus dem „Ausland“, mit einer Gefangennahme eines unserer Reisemitglieder und der Zwangsverheiratung zweier Sängerinnen mit zwei Räubern. Na ja, alle wurden wieder freigelassen, so dass wir dann vollzählig unsere Rückfahrt zum Hotel antreten konnten. Die posttraumatischen Belastungsstörungen der Räuberopfer konnten beim abendlichen Essen und Trinken kompensiert werden. Das Abendessen bestand übrigens aus „fränkische Klös“, Apfelrotkohl und Spanferkel. – Wieder ein sehr gutes Essen.

Am Sonntagmorgen verließen wir Weibersbrunn und fuhren nach Miltenberg, wo für uns eine Mainschifffahrt gebucht worden war. Gemütlich ging es flussaufwärts bis Freudenberg und dann wieder zurück. Es blieb danach noch genügend Zeit, sich die Stadt Miltenberg anzuschauen, seine Fachwerkbauten, seine Tore und Schlösser. – Zwar war es kühl, doch der Spaziergang hat sich allemal gelohnt. Und wieder haben wir etwas Neues kennengelernt! Wir fuhren anschließend „über die Dörfer“ nach Neckarsteinbach, was unserem Fahrer Klaus sehr viel abverlangte: Ein Dankeschön an dieser Stelle für das gute Fahren. Bevor wir uns auf den Heimweg machten, wurde ein letztes Mal aus der Bordküche versorgt. Fast alle Vorräte waren nun aufgegessen und weggetrunken. Die Fahrt führte am Neckar – auch eine landschaftlich schöne Strecke – entlang über Heidelberg bis zur Autobahn A5 und dann Richtung Freiburg.

Kurz nach 19 Uhr kamen wir wieder in St. Georgen an, etwas müde, und doch glücklich, dass wir so viel sehen und erleben durften. Ein Dankeschön an unsere Vorsitzende Marlies Gerhardt, die den Ausflug zusammen mit der Firma Rast geplant und organisiert hat.

 

Winfried Tritschler

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Aktuelles

JHV 10.02.2023

Am Freitag, dem 10.02.2023, um 20 Uhr findet im Hotel zum Schiff, in Freiburg-St. Georgen unsere Jahreshauptversammlung statt. Tagesordnung: – Berichterstattung der Vorstandsmitglieder – Neuwahlen

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50 Jahre Gemischter Chor „Eintracht“

Ehrungen

Ehrungen

50 Jahre Gemischter Chor „Eintracht“
Mit einer stimmungsvollen Jubiläumsfeier am 17.9.22 im Pfarrzentrum hat der  gemischte Chor „Eintracht“ Freiburg St. Georgen sein 50-jähriges Bestehen  begangen.
Weiße Tischdecken, blanke Wein- und Wassergläser, drapiertes Besteck, Blumen- und Kerzendekoration und einem Prosecco-Opening empfing die fast 100 Besucher im Pfarrzentrum. Aktive und passive Mitglieder mit ihren Angehörigen, ehemalige Frauen und Männer der ersten Stunde waren der Einladung des Vorstands gefolgt.
Im Jahr 1972 wurde der Gem. Chor „Eintracht“ mit Damenbeteiligung gegründet, der dann den bis dahin bestehenden Männergesangverein „Eintracht“ erweiterte. Spontan traten damals über 50 Frauen den Sängern zur Seite und es folgten große musikalische Erfolge, wie z.B. Josephs Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ und „Carmina burana“ von Carl Orff.
Die darauf folgenden Jahrzehnte wurden gemeinsam geprägt von verschiedenen Stilrichtungen: Opern- und Operettenchören, Filmmusiken, Gospels, Spirituals und bekannten Musicals sowie auch klassisches Liedgut prägten die Arbeit des Chores und begeisterten immer wieder das Publikum bei seinen Auftritten.
Feines Essen und Getränke. Leckere Nachspeisen wurden am Jubiläumsabend diesem Anlass gerecht. Im Laufe des Abends vollzog der geschäftsführende Vorstand dann Ehrungen für lange Mitgliedschaft an Sängerinnen und Sänger, die auch pandemiebedingt auf diesen Tag warten mussten. Geehrt wurden: Waltraud Hiss (25 Jahre), Inge Wiegmann (25 Jahre), Irene Liebherr (25 Jahre). Ferner Manfred Gerhardt (40 Jahre), Heinz Leptig (40 Jahre). Es folgten Irmtraud Ehret (50 Jahre) sowie Kurt Meier (50 Jahre) und dann noch
Egon Vögele (65 Jahre). Alle Geehrten erhielten entsprechend Urkunden und
Anstecknadeln vom Badischen und Deutschen Sängerbund, Blumen und Weinpräsente.
Die „Sängerinnen-Veteranen“ wurden mit einer Rose bedacht.
Der Abend endete weit nach Mitternacht, nachdem die versammelten Gäste unter der Klavierbegleitung des Chordirigenten, Rainer Hoffmann, eine Auswahl alter und sehr alter Volkslieder gemeinsam sangen.
Der Dank für diese schöne Jubiläumsfeier gilt dem Vorstand des Vereins und den teilnehmenden Gästen.
(Hans-Joachim Apolant)

Serenadenkonzert 2022

Serenadenkonzert 2022

Vier Jahre waren vergangen seit dem letzten Konzert im Hägehof. Am Samstag, dem 25. Juni, war es endlich wieder so weit, der Gemischte Chor Eintracht lud zum Serenadenkonzert ein. Coronabedingt – wie oft haben wir diesen Begriff gehört – durfte viele Monate nicht mehr gesungen werden. Diese Umstände zwangen die Sängerinnen und Sänger zur Stille. In den Zeiten, in denen Singen erlaubt war, wurde eifrig nach geeigneten Örtlichkeiten gesucht. Eine kleine Odyssee. Nun hat sich der Chor wiederzusammengefunden und probt seit März wie gewohnt in der Festhalle.
Zum Konzert im Hägehof hatte der Gemischte Chor den Schulchor des THG unter der Leitung von Frau Kathrin Schade-Dilger und die Big Band des Musikvereins St-Georgen „White Sneakers“ unter der Leitung von Frau Ulrika Realini eingeladen. Die erste Vorsitzende des Gemischten Chores, Frau Marlies Gerhardt, begrüßte alle Anwesenden. Es wurde ein gelungenes St. Georgener Heimspiel! Der Gemischter Chor Eintracht, der Schulchor des THG und die Bigband „White Sneakers“ des Musikvereins konnten im schönen Ambiente des Hägehofs, nach den vorangegangenen schwierigen Zeiten ihre Freude am Singen und Musizieren dem Publikum übermitteln.
Musikalisch begann der Abend mit einem traditionellen, schönen Volkslied aus Schweden. Von „Kein schöner Land“, ein Arrangement von O. Gies in suaheli und deutsch (Sayari yetu, sayari yetu ni n suri: Unser Planet ist schön, es gibt keinen schöneren als unseren Planeten), bis zu beliebten Melodien wie „Dancing Queen“ oder „Ich war noch niemals in New-York“ führte uns das Programm. Rainer Hoffmann dirigierte mit sicherer Hand am Klavier, begleitet von Moriz Heffter. Der Schulchor des THG präsentierte sich anschließend mit einer Auswahl englischer Songs und dem deutschen Lied „Laut sein..“ Wir durften ein beschwingtes Ensemble genießen mit schönen Solostimmen. Die Pause wurde der Gastronomie und dem Plausch im voll besetzten Hägehof gewidmet. Für das leibliche Wohl hatten die Organisatoren bestens gesorgt. Auf die Bühne stiegen dann die „White Sneakers“, die uns mit Ihrem eleganten Swing begeisterten. Zum Abschluss kamen für den Beatle-Song „Imagine“ nochmals alle Akteure auf die Bühne. Der Text von John Lennon, dem Träumer, ist aktueller denn je.
Das Publikum zeigte seine Begeisterung mit lang anhaltendem Applaus, ein schöner, gelungener Musikabend ging zu Ende. Die Dankesworte von Marlies Gerhardt richteten sich an die musikalisch Verantwortlichen und an alle Helfer sowie an das begeisterte Publikum. Ein besonderer Dank galt Fritz Keller und seinem Sohn Christian, die zum wiederholten Male diesen schönen Ort, ihren Hägehof, zur Verfügung stellten. m.L.

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JHV 10.02.2023

Am Freitag, dem 10.02.2023, um 20 Uhr findet im Hotel zum Schiff, in Freiburg-St. Georgen unsere Jahreshauptversammlung statt. Tagesordnung: – Berichterstattung der Vorstandsmitglieder – Neuwahlen

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JHV 2022

Verabschiedung der Notenwartin Waltraud Hiß

JHV 2022

Gut besuchte Jahreshauptversammlung

Am 08.04.22 fand in Hotel Schiff die JHV 2022 statt. Wieder einmal standen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf der Tagesordnung und es gab im Rückblick eine ganze Liste von abgesagten Aktivitäten, wie Chorproben, Auftritten und Veranstaltungen. Trotzdem konnte die geplante Bildungs- und Kulturreise des Vereins an die Mosel und Luxemburg erfolgreich durchgeführt werden, welche wesentlich zum Zusammenhalt des Chores beigetragen hat. Ferner konnte die 1.Vorsitzende Marlies Gerhardt positive Signale für das laufende Jahr verkünden, wie z.B. ein außergewöhnliches Sommerkonzert, die traditionelle „Serenade“ am 25.Juni 2022, 19.30 Uhr im Hägehof unter Teilnahme des Gem. Chores, der Big Band des Musikvereins und des Schulchors vom THG. Ab dem 1.3.22 wird nun wieder geprobt, in der Festhalle von 20 bis 22 Uhr, unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen. Dazu werden auch noch neue Sängerinnen und Sänger gesucht, die gern einmal in einem Chor singen wollen.
Die Regularien der JHV verliefen ohne Probleme: Kassenprüfer, Schatzmeister und Vorstand wurden entlastet und die Prüfer einstimmig wiedergewählt. Die turnusmäßig fälligen Neuwahlen zum Vorstand ergaben: Rudolf Meyer (2.Vorsitzender), Petra Kraus (3.Vorsitzende), Hans-Joachim Apolant (Protokollführer), Elvira Götzmann (Vizedirigentin), Irmtraud Ehret, Egon Vögele und Bernhard Fischer (Resort Bewirtung), Rudi Faber (Notenwart), Katharina Kiefer (Notenwartin), Dorothea Apolant, Lydia Ziebold (Beisitzer Frauen), Kurt Meier, Karl Müller (Beisitzer Männer), Manfred Meier, Hans Knörlein (Beisitzer Passiv). Besonders herzlich verabschiedet aus der Vorstandsarbeit für ihre jahrelange Tätigkeit als Notenwartin wurde Waltraud Hiß (siehe Foto).
Der Blick des Chores geht jetzt nach vorn, neben internen Begegnungen im Jahr 2022 dem Serenadenkonzert sind die Planungen dann für das Jahreskonzert im Spätherbst in Vorbereitung, wo sich der Chor wieder mit einem schönen Konzertprogramm präsentieren wird. (Hans-Joachim Apolant)

Mitsängerinnen und Sänger gesucht!

Der Gem. Chor sucht für alle Stimmlagen Frauenstimmen und ganz besonders Männerstimmen. Das Angebot gilt für alle St. Georgener und auch für die neu hinzugezogenen Mitbürger. Kommen Sie einfach einmal zum „Schnuppersingen“ in die Festhalle, immer dienstags von 20 bis 22 Uhr. Die Mitglieder des Chores und unser engagierter, junger Chorleiter würden sich freuen, Sie bei uns begrüßen zu können. Was Sie mitbringen müssen, ist gute Laune und Freude in der Chorgemeinschaft mitzuwirken. Infos bei: M. Gerhardt, Tel.0761/441806. (Hans-Joachim Apolant)

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Am Freitag, dem 10.02.2023, um 20 Uhr findet im Hotel zum Schiff, in Freiburg-St. Georgen unsere Jahreshauptversammlung statt. Tagesordnung: – Berichterstattung der Vorstandsmitglieder – Neuwahlen

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Interview mit Rainer Hoffmann

„Jetzt geht’s richtig los, wir starten durch!“ Interview mit unserem Dirigenten Rainer Hoffmann.

Rainer Hoffmann ist Dirigent beim Gem. Chor „Eintracht“ St.Georgen.
Dirigent Rainer Hoffmann und Hans-Joachim Apolant
Er studierte Dirigieren, Jazz, Schulmusik, besuchte verschiedene Meisterkurse, dirigierte u.a. das Freiburger Barockorchester und das Bach Collegium Stuttgart.
Ich hatte die Gelegenheit, Rainer Hoffmann über die Chorarbeit bei unserem Chor zu befragen:   
Seit Anfang 2020 haben Sie die Chorleiterstelle vom Gem. Chor Eintracht in Freiburg St. Georgen übernommen. Wie haben Sie den Beginn Ihrer Tätigkeit mit dem für Sie neuen Chor empfunden?
Ich habe mich sehr gefreut und hatte auch das Empfinden, dass ich herzlich im Chor willkommen war. Ich habe den Chor sehr motiviert übernommen und konnte gleich die Arbeit für ein großes Projekt mit 3 Chören beginnen. Allerdings war dann nach drei Wochen Corona bedingt wieder Schluss.
Corona hat ja 2020/2021 alle Pläne zunichte gemacht. Seit ein paar Wochen starten Sie wieder durch. Was sind Ihre derzeitigen Projekte und Pläne?
Wir arbeiten auf zwei Konzerte im nächsten Jahr hin, einmal die Serenade und ein Jahreskonzert. Im Moment ist es so, dass wir gar nicht in der vollen Besetzung singen. Wir machen derzeit eine Bestandsaufnahme, um dann in die direkte Probenarbeit zu gehen.
Sie leiten auch noch zwei andere Chöre in Hochdorf und Freiamt. Was unterscheidet der Gem. Chor von den anderen beiden?
Das ist eine interessante Frage. Der Chor von St. Georgen ist ja ein Chor, der in den vergangenen Jahren viel Projekte gemacht hat, u.a. Pop-Projekte, aber auch geistige, klassische Stücke oder Opernauszüge. Das merkt man auch am Klang des Chores.
Es gibt aber auch viele Gemeinsamkeiten, so z.B. ein Gospel-Spiritual-Projekt mit allen drei Chören. Das wäre interessant gewesen, weil das in St. Georgen in den letzten Jahren nicht gemacht wurde. Insgesamt liegen alle 3 Chöre mit insgesamt 200 Sängerinnen und Sängern auf einem ähnlichen Leistungsniveau. Und es wäre spannend gewesen, dieses Konzert an 3 Orten jedes Mal mit Band durchzuführen. Leider war das Corona bedingt nicht möglich und musste jetzt auf eine spätere Zeit verschoben werden.Insgesamt ist es dann schon wichtig neue Wege zu gehen, um auch jüngere Menschen anzusprechen. Aufgrund meiner Ausbildung versteife ich mich aber nicht auf ein Repertoire, man muss vielseitig bleiben und von allem etwas bieten.
Wie schaffen Sie es, die Chormitglieder zu einer gewissen Aufmerksamkeit und Disziplin zu bewegen?
Idealerweise sollte die Disziplin zum Anspruch aller werden. Wir haben ein gemeinsames Projekt und Ziel, das im Vordergrund steht, und da muss eben jeder die Aufmerksamkeit und Disziplin aufbringen. Anders ist das nicht möglich. Nur durch Motivation und gute Stimmung kann ich die Sängerinnen und Sänger zum Ziel bringen.
Ihre frische, unkomplizierte Art der Chorarbeit kommt beim Gem. Chor sehr gut an. Was müsste man Ihrer Meinung nach tun, mehr jüngere Erwachsene zum Chorsingen zu bewegen?
Vor dieser Frage stehen alle Chöre, egal ob auf dem Land oder in der Stadt. Meiner Meinung nach, muss man die Leute im Netz offensiv ansprechen, die Homepage ist wichtig, das ist die Visitenkarte eines Vereins. Dann das Liedgut, das so breit gestrickt sein muss, dass es auch unterschiedliche Generationen anspricht. Und als Letztes müssen die Leute spüren und sich angesprochen fühlen, was sie dort erleben, dass sie dazu passen könnten. Insgesamt muss man immer Kompromisse machen, und darf nicht zu lange an „alten Zöpfen“ festhalten und die ausgeschiedenen Mitglieder rechtzeitig ersetzen. Es darf keinen Zwang zur Änderung geben, dann kommt Unzufriedenheit auf. Nur über Freude kann man bestehen. Jetzt muss man die Weichen stellen, durch Kompromissbereitschaft aller, weil man nicht erwarten kann, dass die, die hinzukommen sollen, die Sache so sehen sollen, wie man sie selber sieht. Es muss ein Entgegenkommen beider Seiten sein, das ist ein zentraler Punkt für einen Chor.
Was sind Ihre Wünsche und Zukunftsvisionen für diesen Chor?
Mein Wunsch ist, dass dieser Chor weiter wächst und zwar nicht nur in der Mitgliederzahl, sondern auch im Leistungsniveau. Alle müssen bereit sein, Schritt für Schritt weiter zu gehen, besonders nach dieser Krise in die Zukunft zu schauen.
Es gibt den bekannten Satz: jeder Mensch kann singen. Sehen Sie das auch so?
Das würde ich auch so sehen, sofern der- oder diejenige nicht gesundheitlich stark eingeschränkt ist. Jeder Mensch kann singen lernen, das ist nur eine Frage des Lernprozesses. Jede neue Sängerin, jeder neue Sänger ist willkommen, man erwartet nur, dass der oder diejenige die Lernprozesse mitgehen will. Jeder kann ohne Vorkenntnisse kommen und kann sich in der Gemeinschaft weiterentwickeln. Es gibt kein Vorsingen, Notenkenntnisse sind nicht notwendig – aber man muss bereit sein, in der Arbeit mitzugehen. Was man wissen muss, lernen wir gemeinsam.
Neben der Arbeit mit Orchestern, Kammerchören und Vokal -Ensemblen haben oder hatten Sie in Trossingen einen Lehrauftrag für Chorgesang inne. Was bedeutet das für den Gem. Chor St. Georgen?
Ich nehme aus der Tätigkeit z.B. das Repertoire mit in diesen Chor, den Anspruch die immer währende Geduld und das Wollen weiterzukommen und sich nicht mit dem zufrieden zu geben, was man schon hat, sondern nach vorn zu gehen.
Wird es wieder öffentliche Auftritte des Gem. Chores geben? Und wann?
Es wird die Serenade und das Jahreskonzert in 2022 geben, auch mit einem Gastchor. Eventuell auch andere Zwischenauftritte.
Viele erachten eine Stimmbildung für sehr wichtig. Wie arbeiten Sie diesbezüglich mit dem Gem. Chor?
Die Arbeit der Stimmbildung ist sehr wichtig. In Amateurchören wurde dies auch immer mehr zur Normalität. Es ist oft so, dass man eine externe Stimmbildung zum Chor holt, die oft das Einsingen macht oder einzelne Stimmlagen in Gruppen bzw. einzeln macht. Das ist ein Konzept, dass sich sehr bewährt hat und den Chor nach vorn bringt. Wir machen auch Stimmbildung und Gesangstechnik beim Einsingen, verschieden Stellen während der Probe oder auch an Probenwochenenden.
Wo sehen Sie sich persönlich in 5 Jahren?
Diese Frage kann ich nicht so richtig beantworten. Ich weiß nicht, welche von den Visionen wirklich Realität werden könnten und durch diese Krise ist es für uns Künstler und Musiker sowieso sehr schwer geworden, Vorhersagen zu treffen. Mein Wunsch ist es auf jeden Fall, die Ensembles, die ich leite, weiter zu bringen und auf die nächsten Stufen zu heben. Darüber hinaus, kann ich noch keine Aussage machen.

(Das Interview führte Hans-Joachim Apolant)

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Siegfried Ehret 60 Jahre aktiver „Eintracht“- Sänger

Siegfried Ehret 60 Jahre aktiver „Eintracht“- Sänger

Am Vortag seines 78. Geburtstages konnte der Jubilar sein 60. Sängerjubiläum feiern. Der Sängerkreis Freiburg ehrte ihn mit einer Ehrungsmatinee im Bürgerhaus Zähringen.

Auch diese Feierlichkeit konnte auf ein kleines Jubiläum zurückblicken, denn die Sängerinnen und Sänger versammelten sich bereits zum 30. Mal, um hier langjährige Akteure der Freiburger Gesangvereine für ihre lange Vereinstreue zu ehren. Sechs Jahrzehnte lang in einer Chorgemeinschaft zu singen, ist heute ein zunehmend selteneres Ereignis und zeigt ein überaus hohes Maß an Treue und Verbundenheit.

Siegfried Ehret trat in seinem 18. Lebensjahr in den Männergesangverein „Eintracht Freiburg- St. Georgen“- und war von1968 bis 1974 Zweiter Schriftführer Mitglied im Vereinsvorstand. Ab 1974 übernahm er das Ehrenamt als 1. Vorstand Männer des „Gemischten Chores Eintracht“. Im Jahre 1987 wurde er als Nachfolger von Gerolf Kniehl zum Präsidenten gewählt.

Siegfried Ehret war maßgeblich bei der Gewinnung einer damals in Frbg.St.Georgen nur sporadisch auftretenden Frauengruppe und diese in den Männerchor der „Eintracht“ zu integrieren beteiligt. So musste er 1982 die Erste Namensänderung des Vereins, in Männer und Gemischter Chor „Eintracht“ vornehmen. Nachdem sich die Frauen verstärkt in Chor und auch im Vorstand einsetzten, war eine zweite Änderung des Vereinsnamens erwünscht. So hatte Siegfried Ehret als Präsident, 2001 wieder die Aufgabe dem Verein einen aussagekräftigen Namen zu geben und dadurch auch eine Satzungsänderung durchzuführen. Der Vereinsname lautet seither: Gemischter Chor „Eintracht“ Freiburg St. Georgen e.V.

Ab 1995 betrieb er mit viel Engagement und Geschick einen Jugendchor aufzubauen und diesen dann 1996 auch aus der Taufe zu heben.

Sein unermüdliches Engagement wurde mit zahlreichen Ehrungen gewürdigt. 1985 Silberne Ehrennadel vom Breisgauer Sängerbund für 25 Jahre aktive Mitgliedschaf;1985 Silberne Vereins-Ehrennadel für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft; 1999 Ehrennadel vom Badischen Sängerbund für 40 jährige aktive Mitgliedschaft; 2000 Goldene Vereins-Ehrennadel für Besondere Verdienste im Verein; 2009 Ehrung durch den Badischen Sängerbund für 50 Kahre aktives Chorsingen..

2013 wurde er für sein verdienstvolles Wirken in St. Georgen zum Ehrenpräsidenten der „Eintracht St. Georgen“ ernannt.

Text und © Bild: Dorfschreiber Uto R. Bonde

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Konzert am 30.11.2019

Konzert am 30.11.2019

Unter diesem Motto findet unser diesjähriges Jahreskonzert am Samstag, den 30.11., um 19.30 Uhr in der St. Georgener Festhalle statt.

Mit einem Probewochenende in der Landesakademie für Musik und Gesang in Ochsenhausen konnten sich die Aktiven und Projektsänger/innen des Gemischten Chores intensiv auf unser Jahreskonzert vorbereiten.

Es singen für Sie die Chöre der „Eintracht“ mit Solisten begleitet durch eine Combo, unter Leitung von Joachim Rohrer. Wir öffnen die Halle bereits um 18.30 Uhr, so haben Sie Gelegenheit vor dem Konzert etwas zu essen und zu trinken.

Karten erhalten Sie wie gewohnt im Vorverkauf ab dem 09.11.2019 bei: Schreibwaren-Remmele, Blumenstraße 36, Weingut Faber, Langgasse 2, bei allen Aktiven, und bei Verfügbarkeit, an der Abendkasse.

Wir freuen uns auf Sie

Die Vorstandschaft

 

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Aktuelles

JHV 10.02.2023

Am Freitag, dem 10.02.2023, um 20 Uhr findet im Hotel zum Schiff, in Freiburg-St. Georgen unsere Jahreshauptversammlung statt. Tagesordnung: – Berichterstattung der Vorstandsmitglieder – Neuwahlen

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