„Jetzt geht’s richtig los, wir starten durch!“ Interview mit unserem Dirigenten Rainer Hoffmann.

Drigent Rainer Hoffmann und Hans-Joachim Apolant

Rainer Hoffmann ist Dirigent beim Gem. Chor „Eintracht“ St.Georgen.

Er studierte Dirigieren, Jazz, Schulmusik, besuchte verschiedene Meisterkurse,  dirigierte u.a. das Freiburger Barockorchester und das Bach Collegium Stuttgart.
Ich hatte die Gelegenheit, Rainer Hoffmann über die Chorarbeit bei unserem Chor zu befragen:

Seit Anfang 2020 haben Sie die Chorleiterstelle vom Gem. Chor Eintracht in Freiburg St. Georgen übernommen. Wie haben Sie den Beginn Ihrer Tätigkeit mit dem für Sie neuen Chor empfunden?
Ich habe mich sehr gefreut und hatte auch das Empfinden, dass ich herzlich im Chor willkommen war. Ich habe den Chor sehr motiviert übernommen und konnte gleich die Arbeit für ein großes Projekt mit 3 Chören beginnen. Allerdings war dann nach drei Wochen Corona bedingt wieder Schluss.
Corona hat ja 2020/2021 alle Pläne zunichte gemacht. Seit ein paar Wochen starten Sie wieder durch. Was sind Ihre derzeitigen Projekte und Pläne?
Wir arbeiten auf zwei Konzerte im nächsten Jahr hin, einmal die Serenade und ein Jahreskonzert. Im Moment ist es so, dass wir gar nicht in der vollen Besetzung singen. Wir machen derzeit eine Bestandsaufnahme, um dann in die direkte Probenarbeit zu gehen.
Sie leiten auch noch zwei andere Chöre in Hochdorf und Freiamt. Was unterscheidet der Gem. Chor von den anderen beiden?
Das ist eine interessante Frage. Der Chor von St. Georgen ist ja ein Chor, der in den vergangenen Jahren viel Projekte gemacht hat, u.a. Pop-Projekte, aber auch geistige, klassische Stücke oder Opernauszüge. Das merkt man auch am Klang des Chores.
Es gibt aber auch viele Gemeinsamkeiten, so z.B. ein Gospel-Spiritual-Projekt mit allen drei Chören. Das wäre interessant gewesen, weil das in St. Georgen in den letzten Jahren nicht gemacht wurde. Insgesamt liegen alle 3 Chöre mit insgesamt 200 Sängerinnen und Sängern auf einem ähnlichen Leistungsniveau. Und es wäre spannend gewesen, dieses Konzert an 3
Orten jedes Mal mit Band durchzuführen. Leider war das Corona bedingt nicht möglich und musste jetzt auf eine spätere Zeit verschoben werden.Insgesamt ist es dann schon wichtig neue Wege zu gehen, um auch jüngere Menschen anzusprechen. Aufgrund meiner Ausbildung versteife ich mich aber nicht auf ein Repertoire, man muss vielseitig bleiben und von allem etwas bieten.
Wie schaffen Sie es, die Chormitglieder zu einer gewissen Aufmerksamkeit und Disziplin zu bewegen?
Idealerweise sollte die Disziplin zum Anspruch aller werden. Wir haben ein gemeinsames Projekt und Ziel, das im Vordergrund steht, und da muss eben jeder die Aufmerksamkeit und Disziplin aufbringen. Anders ist das nicht möglich. Nur durch Motivation und gute Stimmung kann ich die Sängerinnen und Sänger zum Ziel bringen.
Ihre frische, unkomplizierte Art der Chorarbeit kommt beim Gem. Chor sehr gut an. Was müsste man Ihrer Meinung nach tun, mehr jüngere Erwachsene zum Chorsingen zu bewegen?
Vor dieser Frage stehen alle Chöre, egal ob auf dem Land oder in der Stadt. Meiner Meinung nach, muss man die Leute im Netz offensiv ansprechen, die Homepage ist wichtig, das ist die Visitenkarte eines Vereins. Dann das Liedgut, das so breit gestrickt sein muss, dass es auch unterschiedliche Generationen anspricht. Und als Letztes müssen die Leute spüren und sich angesprochen fühlen, was sie dort erleben, dass sie dazu passen könnten.
Insgesamt muss man immer Kompromisse machen, und darf nicht zu lange an „alten Zöpfen“ festhalten und die ausgeschiedenen Mitglieder rechtzeitig ersetzen. Es darf keinen Zwang zur Änderung geben, dann kommt Unzufriedenheit auf. Nur über Freude kann man bestehen. Jetzt muss man die Weichen stellen, durch Kompromissbereitschaft aller, weil man nicht erwarten kann, dass die, die hinzukommen sollen, die Sache so sehen sollen, wie man sie selber sieht. Es muss ein Entgegenkommen beider Seiten sein, das ist ein zentraler Punkt für einen Chor.
Was sind Ihre Wünsche und Zukunftsvisionen für diesen Chor?
Mein Wunsch ist, dass dieser Chor weiter wächst und zwar nicht nur in der Mitgliederzahl, sondern auch im Leistungsniveau. Alle müssen bereit sein, Schritt für Schritt weiter zu gehen, besonders nach dieser Krise in die Zukunft zu schauen.
Es gibt den bekannten Satz: jeder Mensch kann singen. Sehen Sie das auch so?
Das würde ich auch so sehen, sofern der- oder diejenige nicht gesundheitlich stark eingeschränkt ist. Jeder Mensch kann singen lernen, das ist nur eine Frage des Lernprozesses. Jede neue Sängerin, jeder neue Sänger ist willkommen, man erwartet nur, dass der oder diejenige die Lernprozesse mitgehen will. Jeder kann ohne Vorkenntnisse kommen und kann sich in der Gemeinschaft weiterentwickeln. Es gibt kein Vorsingen, Notenkenntnisse sind nicht notwendig – aber man muss bereit sein, in der Arbeit mitzugehen. Was man wissen muss, lernen wir gemeinsam.
Neben der Arbeit mit Orchestern, Kammerchören und Vokal -Ensemblen haben oder hatten Sie in Trossingen einen Lehrauftrag für Chorgesang inne. Was bedeutet das für den Gem. Chor St. Georgen?
Ich nehme aus der Tätigkeit z.B. das Repertoire mit in diesen Chor, den Anspruch die immer währende Geduld und das Wollen weiterzukommen und sich nicht mit dem zufrieden zu geben, was man schon hat, sondern nach vorn zu gehen.                                                                                                                         Wird es wieder öffentliche Auftritte des Gem. Chores geben? Und wann?
Es wird die Serenade und das Jahreskonzert in 2022 geben, auch mit einem Gastchor. Eventuell auch andere Zwischenauftritte.
Viele erachten eine Stimmbildung für sehr wichtig. Wie arbeiten Sie diesbezüglich mit dem Gem. Chor?
Die Arbeit der Stimmbildung ist sehr wichtig. In Amateurchören wurde dies auch immer mehr zur Normalität. Es ist oft so, dass man eine externe Stimmbildung zum Chor holt, die oft das Einsingen macht oder einzelne Stimmlagen in Gruppen bzw. einzeln macht. Das ist ein Konzept, dass sich sehr bewährt hat und den Chor nach vorn bringt. Wir machen auch
Stimmbildung und Gesangstechnik beim Einsingen, verschieden Stellen während der Probe oder auch an Probenwochenenden.
Wo sehen Sie sich persönlich in 5 Jahren?
Diese Frage kann ich nicht so richtig beantworten. Ich weiß nicht, welche von den Visionen wirklich Realität werden könnten und durch diese Krise ist es für uns Künstler und Musiker sowieso sehr schwer geworden, Vorhersagen zu treffen. Mein Wunsch ist es auf jeden Fall, die Ensembles, die ich leite, weiter zu bringen und auf die nächsten Stufen zu heben.
Darüber hinaus, kann ich noch keine Aussage machen.
(Das Interview führte Hans-Joachim Apolant)

Gem. Chor „Eintracht“macht mobil

So schnell war noch nie eine Jahreshauptversammlung abgearbeitet worden
wie am 14.9.21, ganze 40 Minuten. Dabei gab es eine umfangreiche
Tagesordnung. Im Mittelpunkt stand natürlich die Corona-Pandemie, und es
war eine ganze Liste von abgesagten Aktivitäten, wie Chorproben, Auftritten
und Veranstaltungen.
Der erste Lockdown ab Frühjahr 2020 stoppte das Vereinsleben radikal. Nach
einer kurzen Wiederbelebung der Probenarbeit im Sommer 2020 musste
diese kurz darauf im Herbst wieder eingestellt werden. Erst jetzt ab Sommer
2021 ging es wieder los, unter Einhaltung der Corona-Hygiene-Verordnungen.
Nun finden sich die Sängerinnen und Sänger wieder zu den Proben
zusammen.
Die Mitglieder des Gem. Chores rufen nicht nur die St. Georgener jetzt auf, in
eine Probenstunde zu kommen. Jeder, der Lust und Mut hat, ist herzlich
willkommen. Einfach anrufen für Infos: M. Gerhardt, Tel.0761/441806.
Die Regularien der JHV verliefen ohne Probleme: Kassenprüfer, Schatzmeister
und Vorstand wurden entlastet und die Prüfer einstimmig wiedergewählt. Die
turnusmäßig fälligen Neuwahlen zum Vorstand ergaben die Wiederwahl von:
Marlies Gerhardt (1.Vorsitzende), Rudi Faber (Schatzmeister), Esther Meyer
(1. Schriftführerin), Lisa Eckenfels (2. Schriftführerin), Uschi Faber (Beisitzerin
und Sängerinnenvertreterin), Sonja Läuger (Beisitzerin Frauen), Heinz Leptig,
Günter Müller und Bernhard Fischer (Beisitzer Männer).
Der Blick des Chores geht jetzt nach vorn, neben internen Begegnungen im
Jahr 2021, sind dann für 2022 wieder im Juni bzw. im Frühsommer das
„Serenadenkonzert“ und Ende November das „Adventskonzert“ in
Vorbereitung, so Corona will.(Hans-Joachim Apolant)

JHV 2020

Harmonische Jahreshauptversammlung

Bei der Jahreshauptversammlung des Gem. Chores am 7.2.20 im Hotel Schiff begrüßte Marlies Gerhardt, als 1. Vorsitzende, u.a. Herbert Bucher, den Ehrenvorsitzenden vom Bürgerverein, Markus Kraus, als Vertreter vom Musikverein, den Ehrenpräsidenten des Gem. Chores, Siegfried Ehret und Ehrenvorstand Egon Vögele.
Die 1. Vorsitzende gab einen Jahresrückblick auf die vielen Aktivitäten des Vereins, u.a. die gelungenen Durchführung des Weinfests, das eindrucksvolle Singen in der Georgskirche zum Volkstrauertag, das gut gelungene, sehr erfolgreiche Jahreskonzert „Musik-Highlights aus 100 Jahren Filmgeschichte“ in der Festhalle und nicht zu vergessen im Dezember der Adventskalender an der Rumpelebruck mit vielen St. Georgenern zum gemeinsamen Singen.

Anschließend gaben die Vorstandsmitglieder ihre Arbeitsberichte. Protokoll- und Schriftführer, Sängerinnen- und Sängervertreter und Schatzmeister referierten über ihre Tätigkeiten und konnten durchaus positive Entwicklungen des Vereins vermelden.
Nach dem Bericht der Kassenprüfer, Markus Kraus und Nils Wiegmann (in Abwesenheit), wurde der Schatzmeister entlastet und die bisherigen Prüfer wiedergewählt. Ferner standen turnusmäßig Vorstandsergänzungswahlen an, die von Herbert Bucher (BV) geleitet wurden. Die Ergebnisse ergaben: Rudolf Meyer (2. Vorsitzender), Petra Kraus (4. Vorsitzende), Hans-Joachim Apolant (Protokollführer), Elvira Götzmann (Vizedirigentin), Irmtraud Ehret und Egon Vögele (Resort Bewirtung) und Rudi Faber und Waltraud Hiß (Notenwart/-in), Dorothea Apolant und Lydia Ziebold (Beisitzer Frauen), Kurt Meier und Karl Müller (Beisitzer Männer), Manfred Meier und Hans Knörlein (Beisitzer Passivität).
Die 1. Vorsitzende dankte allen Mitgliedern für die regelmäßige Teilnahme an den Proben und den Auftritten sowie dem Engagement bei den sonstigen Veranstaltungen, besonders der Familie Koch für die Zurverfügungstellung ihres Anwesens bei den Weintagen. Ferner dankte sie auch dem geschäftsführenden Vorstand, den vielen helfenden Händen im Hintergrund bezüglich der vielen Arbeitsstunden zum Weinfest, der Auftritte und Zusammenkünfte des Chores. Zum Schluss gab sie die Termine für 2020 bekannt.

Für alle Freunde des Gem. Chores gibt es den Hinweis, dass es Mitte/Ende Oktober wieder ein interessantes Chorkonzert in St. Georgen geben wird. Der genaue Termin und das Thema werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Dass Singen voll im Trend ist, zeigt die Vielzahl der Chöre im Land. Der Gemischte Chor verfügt mit seinem neuen Dirigenten Rainer Hoffman über einen erfahrenen Leiter. Außerdem ist erwiesen, dass für viele Menschen, die positive Effekte beim Singen erfahren, die Gemeinschaft eine große Rolle spielt. Zum Einen, dass gemeinsames Singen auch ein soziales Leben strukturiert und zum anderen Menschen, die sich gut aufgehoben fühlen und die auch etwas Schönes mit anderen zusammen machen, und das auch so empfinden. Singen fördert die Gesundheit und macht unanfälliger gegen Zivilisationskrankheiten. Der Einzelne muss in einem Chor nicht hochleistungsfähig sein, damit es ein gutes Ergebnis gibt.

Die Mitglieder des Gem. Chores rufen alle Männer und Frauen aus St. Georgen auf‚ es bei einer Probestunde einmal zu versuchen. Einfach anrufen: M. Gerhardt 0761/441806 oder einfach zu den Proben kommen (dienstags 20 Uhr in der Festhalle).


(Hans-Joachim Apolant)

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Fasnet 2020

Der gemischte Chor „Eintracht“ leistet einen beachtenten Beitrag zum Fasnet-Umzug in Freiburg – St. Georgen. Wir bastelten kurzentschlossen einen Straßenbahnzug mit zwei Wagen.

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Der Bericht zu „100 Jahren Filmgeschichte“

Musik-Highlights aus 100 Jahren Filmgeschichte

Eindrucksvolles Chorkonzert mit Filmgeschichten

Am 30. 11. 2019 lud der Gem. Chor „Eintracht“ zu seinem Jahreskonzert ein und viele, viele Gäste und Freunde kamen in die Festhalle, die ausverkauft war. Durch die stimmungsvolle, themenbezogene und mit einem roten Teppich ausgelegte Eingangshalle konnten die Besucher wieder gespannt auf ein großes Jahreskonzert warten. Für das Thema „Musik-Highlights aus 100 Jahren Filmgeschichte“ war die Leistungslatte hoch gelegt. Chorleiter Joachim Rohrer hat ein Jahr lang, u.a. auch mit einem intensiven Chorwochenende im Kloster Ochsenhausen, die Chöre des Gem. Chores „Eintracht-Freiburg St. Georgen“ mit vielen bekannten Filmliedern einstudiert. Begleitet wurden die Darbietungen von einer Combo mit Rainer Hoffmann am Piano, Philipp Gerhard am Bass und Pascal Haas am Schlagzeug sowie der Gesangssolistin Britta Allies.

Zuerst erklang „Ein Freund, ein guter Freund“ bekannt aus den 30igern durch die Comedian Harmonists und aus dem Film: Die 3 von der Tankstelle u.a. mit Heinz Rühmann und Willi Fritsch. Es ging sofort weiter mit „Für eine Nacht voller Seligkeit“ aus den 40igern aus dem Film: Kora Terry mit Marika Rökk. In den 50igern entstand die Filmkomödie: Bonjour, Kathrin mit Catarina Valente und Peter Alexander u.a. mit dem Lied „Komm ein bisschen mit nach Italien“, und so mancher erinnerte sich an die schönen Bilder und dem Fernweh nach dem Süden. Es folgte der Song aus den 60igern „Moon River“ aus dem Film: Frühstück bei Tiffany“, bekannt durch Audrey Hepburn, die hierfür auch einen Oscar für den besten Filmsong erhielt. „The Sound of Silence“ (Folk-u. Rocksongs on Simon & Garfunkel) aus dem Film von 1967: Die Reifeprüfung, die erzählt, wie der College-Absolvent Benjamin Braddock (Dustin Hoffman) nacheinander zwei „verbotene“ Beziehungen eingeht: zunächst die zu einer verheirateten Frau, dann die zu ihrer Tochter. Dann kamen die Märchenfreunde auf ihre Kosten: Keine TV-Weihnachten ohne «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel». Das verfilmte Märchen hat eine große Fangemeinde. Dass das Lied «Küss mich, halt mich, lieb mich» mit der Filmmelodie im November 2009 erschien, war also durchaus logisch. Die Idee zum Song lag aber schon lange vorher auf dem Tisch, nur musste man auf die Freigabe der Rechte warten.

Unverkennbar der Titel „Stärker als die Zeit“ aus dem Film „Der Pate“, gesungen von dem Dirigenten Joachim Rohrer, welcher übergangslos vom Lied „Durch die schweren Zeiten“ abgelöst und vom Gem. Chor vorgetragen wurde. Die ursprünglich nur instrumentale Filmmelodie wurde von Udo Lindenberg als Song produziert, der als bisher einziger Künstler dafür die Rechte erhielt. Auf dem gleichen Album erschien das zweite Lied „Durch die schweren Zeiten“, welches sich inhaltlich dem Thema Familienzusammenhalt anschließt. „Don’t cry for me Argentina“ aus dem Film-Musical „Evita“ ursprünglich gesungen von Madonna, später von vielen bekannten Künstlern gecoverd, war ebenso ein toller Beitrag, wie auch die beiden Lieder des Frauenchors:“Time of my Life“ aus dem Film „Dirty Dancing“ und „I will follow him“, dem Gospelsong aus „Sister Act“-und wer denkt nicht da an die Interpretin Whoopi Goldberg. Den Abschluss vor der Pause machte dann der Männerchor mit „Pretty Woman“ aus dem gleichnamigen amerikanischen Erfolgsfilm. Die Pause lud dann zur Stärkung mit feinen Snacks und entsprechenden Getränken und schon nach kurzer Zeit ging es im Konzertprogramm weiter. „Can you feel the love tonight“, einem Lied von Elton John aus dem Disneyfilm „König der Löwen“, der einen Oscar für den besten Filmsong erhielt.

Wer erkannte es nicht: das bekannte Lied „My heart will go on“ aus dem Film „Titanic“?
Damals gesungen von Celine Dion und jetzt im Konzert vorgetragen von der Solistin des Abends, Britta Allies, und das in wahrsten Sinn des Wortes: herzergreifend.
Anschließend wagte sich der Männerchor erfolgreich an das bekannte „Hallelujah“ von Leonard Cohen aus dem Film „Shrek-der tollküne Held“ . Dem stand der Frauenchor mit „Gabriellas Song“ (Film:“Wie im Himmel“) um nichts nach, wo es in der Geschichte um die Chorsängerin Gabriella geht, die immer wieder von ihrem gewalttätigen Mann geschlagen wird. Mit ihrem Lied gelingt ihr aber der Befreiungsschlag und ihr Mut und die zurückkehrende Lebensfreude sprang wie ein Funke auf die Zuhörer über.

„Dancing Queen“ von Abba aus dem Film: „Mamma Mia“ ist inzwischen ein Ohrwurm und weltweit bekannt. Diesen Hit brachte der Gem. Chor gesanglich einwandfrei auf die Bühne und die Begeisterung schlug auf das Publikum über.
Die Solistin Britta Allies, die mit ihrer klassischen wie auch Jazzausbildung eine ungeheure musikalische Bandbreite hat, glänzte in „Skyfall“, geschrieben und gesungen von Adele, aus dem gleichnamigen James-Bond-Film; der Titel erhielt sogar einen Oscar. Anschließend brachte sie „Let it go“ (Film:“Frozen-Die Eiskönigin“). Die stimmgewaltige Sängerin transportierte mit beiden Liedern ausdrucksvoll die Filmmusiken ins Publikum.

Den Titel „A million dreams“ aus dem Film: „The Greatest Showmen“ vom Gem. Chor und der Solistin kannten sicher viele nicht, aber die Präsentation erwies sich als interessant, auch vor dem Hintergrund, dass die Sängerin Pink diesen Song mit ihrer Tochter ganz erfolgreich eingesungen hat. In diesem positiven, optimistischen Lied geht es darum, wie die Welt sein könnte, wenn man seine Träume verfolgt.

Zum Abschluss sang dann der Gem. Chor von Udo Jürgens „Ich war noch niemals in New York“ aus dem gleichnamigen Film, bei dem einige Zuhörer ertappt wurden, wie sie leise mitgesummt haben.
Die Besucher des Konzerts 2019 waren fasziniert von der Vielseitigkeit der vorgetragenen Stücke, die mit hoher Präzision und Engagement der Chöre und der Solistin auf die Bühne gebracht wurden. Ganz besonders ideenreich waren die kleinen Nebensächlichkeiten, wie die Popcorn- und Eiskonfektverteilung vor dem Konzert, das Beamen von passenden Filmplakaten und Bildern zu den einzeln Liedvorträgen von Klaus Götzmann, der besondere Gesangsbeitrag vom Dirigenten Joachim Rohrer als „Pate“ und nicht zuletzt der passende Imbiss zum Gesamtthema.
Starker Beifall und stehende Ovationen waren verdienter Lohn.

Das war schon eine besondere Leistung. Ein unbeschreiblicher Erfolg für den Gem. Chor, der selbst den Kenner in Erstaunen versetzte: so engagiert und abwechslungsreich das Konzertprogramm war, so ist durchaus nicht einfach einen Bericht zu verfassen, der den Ansprüchen dieses Konzerts gerecht werden kann. Wer den Laienchor, ob Mann oder Frau, ob Junge oder Mädchen, stimmlich unterstützen will sollte sich bei Marlies Gerhardt ,Tel. 0761/441806, melden. Der Jahresbeitrag ist für jeden Aktiven erschwinglich – und Spaß und Freude macht es allemal für die Sängerinnen und Sänger.

(Hans-Joachim Apolant)

Die Bilder zu
100 Jahren Filmgeschichte
Musik-Highlights aus 100 Jahren Filmgeschichte

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Der Bericht zum Weihnachtskonzert 2018

Der Bericht zum Weihnachtskonzert 2018

In vorweihnachtlichem Glanz

In der gut besuchten Festhalle in St. Georgen fand am ersten Dezember-Wochenende das Jahreskonzert des Gemischten Chors „Eintracht“ statt. Die Gäste erwartete ein liebe- und stimmungsvoll dekorierter Saal sowie ein advent-weihnachtliches Konzertprogramm.

Im ersten Teil des Programms trat der Jugendchor St. Georg als Gastchor mit einigen schwungvoll, erfrischend dargebrachten amerikanischen Weihnachtsliedern auf. Diese englisch gesungenen Lieder sind inzwischen als „Evergreens“ bekannt und werden jedes Jahr in den Radio- und Fernsehmedien ausgiebig präsentiert. Der Jugendchor St. Georg unter der Leitung von Teresa Ehret startete mit der Bitte, dass es schneit (let it snow), damit der Weihnachtsmann in die Stadt kommt (Santa Claus is coming to town), um im Winterwunderland (Winter wonderland) die Botschaft zu verkünden: Freuet Euch Ihr Christen (Adeste fideles). Dem Mary’s Boychild, ursprünglich 1956 von Harry Belafonte gesungen, folgte der ruhige, besinnliche Song „Ich sehe einen Stern“ (I see a star). Den Abschluss in diesem Block machte dann das Antikriegslied von John Lennon und Yoko Ono „Happy X-Mas (War is over)“, das im historischen Umfeld des Vietnamkriegs als Protestlied entstanden ist und sich im Laufe der Zeit im angelsächsischen Sprachraum zu einem geradezu klassischen Weihnachtslied entwickelte. Ausgesprochen nett gestaltet waren die Übergänge zu den einzelnen Liedstücken durch die einzelnen Chormitglieder.

Danach präsentierten der Gemischte Chor „Eintracht“ und der Jugendchor St. Georg gemeinsam drei Lieder: ein alpenländisches Adventslied, das fröhliche lateinamerikanische Weihnachtslied „Feliz Navidad“ und das klassische „Stille Nacht“. Begleitet wurde das Ganze am Klavier von der in St. Georgen bekannten Organistin Elisabeth Morgenthaler. Nach einer kurzen Pause, gestärkt vom Imbiss und der Getränkeversorgung, ging es weiter mit der musikalischen Weihnachtsreise um die Welt. Der Dirigent Joachim Rohrer hatte einen ganzen Strauß konzertanter Lieder ausgewählt, den die Chöre in gewohnter Präzision darbrachten. Am Beginn stand das alpenländische Adventslied „Durch die Nacht scheint a Liacht“ vom Frauenchor, gefolgt von dem Stück „Da pacem Domine“, ebenfalls einem Lied vom Frauenchor als Gebet um den irdischen, politisch-sozialen Frieden. Eindrucksvoll gelang das Lied „El Noi de la Mare“ (Das Kind der Mutter), einem traditionellen katalanischen Weihnachtslied. Das in Frankreich zu diesem Anlass interpretierte Adventslied „Les anges dans nos campagnes“ (Engel haben Himmelslieder) ging den Zuhörern durch die Vielstimmigkeit unter die Haut. Sehr anspruchsvoll an den Chor war das „Pavane for a silent Night“ von Maurice Ravel, bestimmt vom Rhythmus der Pavane, ursprünglich einem höfisch, feierlich-langsamen Schreittanz. Es folgten zwei Spirituals: “Deep River“ vom Männerchor und „Go tell it on the mountains“ (Gemischter Chor), die vielen bekannt waren. Das erste ein Song der Verzweifelung und Hoffnung im Sklavenzeitalter und das zweite als afroamerikanisches Lied, das im Text des Refrains Bezug auf die Geburt Jesu nimmt. Mit „Adeste fideles“, jetzt vom großen Chor gesungen, und mit „Hora Jerusalem“, einem israelischen Volkslied, endete der Konzertabend.

Ehrung für Günter Müller

Anlässlich des Jahreskonzerts 2018 des Gemischten Chors „Eintracht“ wurde das Chormitglied Günter Müller für seine 60-jährige Vereinszugehörigkeit geehrt. Er erhielt für seine Treue zum Chorgesang vom Badischen Chorverband die goldene Ehrennadel und eine Urkunde. Der Gemischte Chor überreichte ihm ein Präsent und würdigte seine langjährige ehrenamtliche Mitwirkung in den Gremien des Gemischten Chors „Eintracht“, Freiburg St. Georgen. Herzlicher Beifall für die performenden Chöre und deren Repertoire, das zum Teil doch recht niveauvoll war und die Tradition und die Moderne miteinander verbanden. Als krönende Zugabe durften die Zuhörer im Saal mit dem Chor gemeinsam noch die Lieder „Macht hoch die Tür“ und „Zu Bethlehem geboren“ singen – Weihnachten 2018 war angekommen.

Insgesamt war das Konzert aller Beteiligten sehr eindrucksvoll und bot den Besuchern durchaus eine regelrechte Auszeit von den adventlichen Weihnachtsvorbereitungen und dessen Trubel. An dieser Stelle sei dem Leiter und Dirigenten Joachim Rohrer für sein gezieltes Engagement herzlich gedankt. Ebenso Dank an die Leiterin des Jugendchors St. Georg, Teresa Ehret, und der musikalischen Begleitung aller Chorbeiträge durch Elisabeth Morgenthaler und natürlich auch den Sängerinnen und Sängern, die in ihrer Freizeit ein so schönes, anspruchsvolles Hobby haben. Die Mitglieder des Gemischten Chors „Eintracht“ wünschen sich auch mit ihrem Jahreskonzert viele neue „Laiensänger“ für ihre Proben zu gewinnen.

Kontakt über Marlies Gerhardt, Tel. 0761/441806 oder eMail: info@gemischterchor-eintracht.org.

(Hans-Joachim Apolant)

Der Gemischte Chor „Eintracht“ Freiburg – St. Georgen e.V. wünscht allen Mitgliedern, Helfern, Freunden, Familien und allen St. Georgenern ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2019.

Die Bilder vom Weihnachtskonzert 2018
Weihnachtskonzert 2018

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Der Bericht zum Serenadenkonzert 2018

Der Bericht zum Serenadenkonzert 2018

Open-Air-Konzert in romantischer Atmosphäre

Der Gemischte Chor „Eintracht“ Freiburg-St. Georgen lud am letzten Juliwochenende zu einem stimmungsvollen, musikalischen Serenadenkonzert ein. Bei sommerlichen Temperaturen kamen über 350 Gäste in den idyllischen „Hägehof“. Die vielen Helfer hatten in aufwendiger Vorbereitung den Veranstaltungsort liebevoll geschmückt und für ausreichend Speisen und Getränke gesorgt.
Unter der bewährten Leitung von Joachim Rohrer als Dirigent begann der gemischte Chor mit zwei swingenden Liedern (Swinging Intrada und There is Swing in the Air) als Konzert-Opener, bearbeitet von Henry O. Millsby die beliebte „Air“ von G.F. Händel. Es folgte der schwungvoll gesungene Titel „Für eine Nacht voller Seligkeit“ aus den vierziger Jahren. Der Frauenchor präsentierte anschließend mit „Dream a little dream of me“ vom amerikanischen Komponisten Fabian Andre einen Klassiker, der punktgenau in die Abendstimmung passte und der schon vor Jahrzehnten mit Ella Fitzgerald und Louis Armstrong die Herzen rührte. Danach sang der Männerchor eine ganz andere Stilrichtung, nämlich zwei klassische Lieder aus älterem, deutschen Liedgut: „Lasst uns ein Stündlein lustig sein“ von Melchior Frank um 1620 und „Entschuldigung“ von Friedrich Silcher um 1830 mit der Erklärung „warum man in der Schänke“ sitzt.

Der Küferchor Hügelheim eroberte den Hägehof mit einer Palette von Weinliedern und mit sehr heiter gesungenen Geschichten die Zuhörer. Deutlich spürbar war die Freude am Gesang der Chormitglieder unter der temperamentvollen und leidenschaftlichen Leitung von Claudia Mundi. Die Dirigentin, vielen Freiburgern auch als Sopranistin in vielen Rollen bekannt, setzte u.a. auch auf Lachmuskelmassage als Erfolgsrezept: In „Der Hahn von Onkel Giacometo“ ging es mit witzigem Text, auch anschaulich interpretiert, um Liebesfreud und –leid auf dem Hühnerhof; auch das Krähen gelang ausgezeichnet.

Nach der Pause trat dann wieder der Gemischte Chor an und interpretierte Erfolgslieder von Udo Jürgens, die vielen Zuhörern durchaus bekannt waren. Und so sangen und bewegten sich einige Gäste mit zu Songs wie u.a. „Aber bitte mit Sahne“, „Immer wieder geht die Sonne auf“ und „Ich war noch niemals in New York“. Der Männerchor setzte den Zyklus mit den Liedern „Mit 66 Jahren“ und „Liebeskummer lohnt sich nicht“ fort. Zum Abschluss gab es dann noch die beliebten Songs von Jack White „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ und von Andreas Gabalier „Amoi sehn mir uns wieder“. Der ganze Block im zweiten Teil wurde musikalisch hervorragend begleitet von Rainer Hoffmann am Klavier, Philipp Gerhard am Kontrabass und Hendrik Benz am Cajon. Als Zugabe hatte der Dirigent Joachim Rohrer das A-Capella-Stück „Es ist früh spät geworden“ vorbereitet. Begeisterte Zuhörer spendeten reichlich Applaus und so wurde dieses alle zwei Jahre stattfindende Serenadenkonzert im Hägehof für alle Beteiligten ein wunderschöner Erfolg.

Nach der Proben-Sommerpause geht es für den Chor an die Vorbereitung zum adventlichen Jahreskonzert am 1.12.18 in der Festhalle St. Georgen, zu dem wieder neue Sänger und Sängerinnen eingeladen sind mitzusingen. Auch wer sich nicht so richtig traut, wird von der Chorgemeinschaft liebevoll angeleitet (Proben immer dienstags 20 Uhr in der Festhalle St. Georgen, telefonische Infos bei M. Gerhardt Tel.: 0761 / 441806 oder Petra Kraus Tel.: 0761 / 499913).

Hans-Joachim Apolant

Die Bilder vom Serenadenkonzert 2018
Serenadenkonzert 2018

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Der Bericht zu „ABBA bitte mit Sahne“ 2017

Der Bericht zu „ABBA bitte mit Sahne“ 2017

„Thank you for the music“ – ein außergewöhnliches Jahreskonzert

Die Chöre der „Eintracht-Freiburg-St. Georgen“ lieferten ein Feuerwerk an Melodien in der ausverkauften Festhalle vor fast 500 Zuschauern ab. Diese erstrahlte in einer grandiosen Licht- und Soundshow der Creative Veranstaltungstechnik, Baden- Baden, zu einer tollen Location, die die Gäste begeisterte. Der Chorleiter Joachim Rohrer hatte die Chöre sowie die aus Zürich stammende und jetzt in Freiburg an der Hochschule für Kunst und Musik im Bereich Pop-Gesang studierende Solistin Norma Haller(22) als Mezzosopran und die Combo, bestehend aus Rainer Hoffmann (Flügel), Philipp Gerhard (Bass-E-Gitarre) und Ege Turev Celik (Schlagzeug), in unzähligen Proben auf das Konzert intensiv vorbereitet.

Marlies Gerhardt, Vorsitzende des Gem. Chores“Eintracht-St. Georgen“, begrüßte zu Beginn alle Gäste und bedankte sich für den großen Zuspruch zu diesem besonderen Konzert. Und dann ging es ohne weitere Worte los.

Die Komponisten und Sänger wie Udo Jürgens, Jack White, Jürgen Markus sowie Andreas Gabalier lieferten anspruchsvolle Texte und Musik, die der Gem. Chor „Eintracht“ begeistert und mit guter Laune präzise präsentierte. Bei einem „aber bitte mit Sahne“ begann „heute der Rest deines Lebens“ als dann „immer wieder die Sonne aufging“ und das ganze bei „griechischem Wein“ und der Aussage, dass „Liebeskummer sich nicht lohnt“; denn gerade „mit 66 Jahren“ ist „eine neue Liebe wie ein neues Leben“ und deshalb dankte der Chor mit einem kräftigen „merci cherie“ und „glaubte“ schließlich, dass man sich „amol wieder seg“. Das Ganze war eine gelungene Mischung von bekannten Schlagern – gesungen vom gesamten gemischten Chor, dem Männerchor, dem Frauenchor und gemeinsam mit der Solistin-, die das Publikum zum leisen mitsummen motivierten und so manche Erinnerungen an frühere Jahre weckte.

Im zweiten Teil nach der Pause brachte der Coro Candela Cara unter der Leitung der Dirigentin Gudula Gertzen einen bunten Strauß von Liedern der Wise Guys, von Rammstein, Chris Machen und Lenka, mal lustig, teils getragen ausdrucksvoll mit Gesten und abgestimmten Lichteffekten. Man scheute sich auch nicht vor einem ungewohnten Musiktitel (Engel von Rammstein), einem Lied mit acht Minuten Länge, welches die Zuschauer aufmerksam verfolgten und mit großen Applaus belohnten. Alles musikalisch am Flügel begleitet von Olga Tomilov und einem jungen Schlagzeuger.
Es folgte das „Abba-Festival“ zunächst mit einem Medley von drei Songs durch den Frauenchor, der den Saal richtig aufheizte. Norma Haller ,als Solistin, sang schon vor der Pause zusammen mit der begleitenden Combo stimmgewaltig den Titel „Blue Bajou“ und glänzte dann später mit dem bekannten Song „Somewhere over the Rainbow“(Irgendwo jenseits des Regenbogens) und das sehr einfühlsam gesungene Lied aus den 70-igern „You’ve got a friend“, wo sie eindrucksvoll mit ihrer Stimme in verschiedenen Lagen, teils zart, teils rockig, spielte und die Zuhörer begeisterte.
„Money, Money“, sowie „Mamma Mia“ ,Songs von ABBA machten den Gesamtchören wie auch dem Publikum gleichermaßen viel Spaß. Als dann noch von allen Mitwirkenden zum Ende der Ohrwurm „Thank you for the music“ erklang, hielt es die Zuschauer nicht mehr auf den Plätzen.

Haben diese schon zwischendurch mitgeklatscht und sind zeitweilig aufgestanden, so wippen sie jetzt mit den Füßen und recken die Hände zur Hallendecke. Dann verabschieden sich die Aktiven u.a. mit einer Zugabe, die das Publikum mitsingen lässt: „ABBA bitte mit Sahne“. Insgesamt war das Konzert aller Beteiligten so eindrucksvoll, dass man durchaus auf die Idee kommen könnte, mit dieser Leistung auf „Tournee“ gehen zu können. Das Besondere an diesem Abend sind die durchgängig begeisterten Zuschauer, die sich an die Musik der 70iger Jahre erinnern oder die Hits erst neu entdeckten. „Wir fühlen uns wie Teenager“, erklärten drei Damen auf Nachfrage und waren ganz überwältigt von den Darbietungen. Das lag wohl auch daran, dass sie allesamt textsicher waren
und viele Titel mitsingen konnten. An dieser Stelle sei dem Leiter und Dirigenten des Chores Joachim Rohrer für sein gezieltes Engagement herzlich gedankt. Und natürlich auch den Sängerinnen und
Sängern, die in ihrer Freizeit ein so schönes Hobby haben. Da ist doch dem Gem. Chor „Eintracht St. Georgen“ ein tolles Event gelungen, was sicher starke Nachwirkungen haben wird: ein Verein, der sich so eindrucksvoll präsentiert, wird gern neue Sängerinnen und vor allem neue Sänger in seinen Reihen begrüßen.

Kontakt über Marlies Gerhardt, Tel.: 0761 / 441806, E-Mail: info@gemischterchor-eintracht.org.
(Hans-Joachim Apolant)

Die Bilder zu „ABBA bitte mit Sahne“ 2017
„ABBA bitte mit Sahne“ 2017

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Der gemischte Chor „Eintracht“ leistet einen beachtenten Beitrag zum Fasnet-Umzug in Freiburg – St. Georgen. Wir bastelten kurzentschlossen einen Straßenbahnzug mit zwei Wagen.

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JHV 2017

JHV 2017

Als Freunde kamen wir…-als Freunde gehen wir…

Mit diesem Lied begann die gut besuchte Jahreshauptversammlung 2017 des gem. Chores „Eintracht“ am 27.1.17 im Hotel Schiff. Neben den anwesenden Mitgliedern begrüßte Marlies Gerhardt als 1. Vorsitzende u.a. Herbert Bucher vom Bürgerverein, Markus Kraus vom Musikverein und den Ehrenpräsidenten des Vereins, Siegfried Ehret. Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder des Vereins im letzten Jahr wurden alle Punkte der Tagesordnung zügig abgearbeitet.

Die 1. Vorsitzende gab einen Jahresrückblick auf die vielen Aktivitäten des Vereins, u.a. Bewirtung beim Gemeinschaftsabend, Auftritt im Forum Merzhausen, phantastische Mondschein-Serenade in der Häge trotz Wetterkapriolen, Stubenwiesenfest zum Mitsingen für Jedermann und erfolgreiche Teilnahme am Chorfestival in Ettenbühl, das ganz besondere Jahreskonzert am ersten Advent, nicht zu vergessen im Dezember der Adventskalender mit großer Beteiligung an der Rumpelebruck.

Anschließend gaben die Vorstandsmitglieder ihre Arbeitsberichte. Protokoll- und Schriftführer, Sängerinnen- und Sängervertreter und Schatzmeister referierten über ihre Tätigkeiten und konnten durchaus positive Entwicklungen des Vereins vermelden. Der zweite Vorsitzende, Winfried Tritschler, der sein Amt zur Verfügung stellte, berichtete neben einigen Details der erfolgreichen Aktivitäten des Chores. Er erläuterte die umfangreiche, erfolgreiche Vorstandsarbeit und rief gleichzeitig die Versammlung auf, weiterhin intensiv im Freundes- und Bekanntenkreis für neue Chormitgliedschaften zu werben. Weitere Gedanken für neue Projekte gilt es noch umzusetzen. Marlies Gerhardt dankte W. Trischler für seine 13-jährige Tätigkeit im geschäftsführenden Vorstand. Nach dem Bericht der Kassenprüfer, Markus Kraus und Nils Wiegmann, wurde der Schatzmeister entlastet und die bisherigen Prüfer wiedergewählt. Ferner standen turnusmäßig Vorstandsergänzungswahlen an, die souverän von Herbert Bucher (BV) geleitet wurden. Die Ergebnisse ergaben: Marlies Gerhardt (1.Vorsitzende), Rudolf Meyer (2. Vorsitzender), Rudi Faber (Schatzmeister), Esther Meyer und Lisa Eckenfels (Schriftführer), Uschi Faber (Sängerinnenvertreter), Winfried Trischler (Beisitzer CCC), Sonja Läuger, Heinz Lebtig, Günter Müller und Bernhard Fischer(Beisitzer).

Die erste Vorsitzende dankte allen Mitgliedern für die regelmäßige Teilnahme an den Proben und den Auftritten sowie dem Engagement bei den sonstigen Veranstaltungen, insbesondere den Familien Koch und Weh für die Zurverfügungstellung ihres Anwesens bei den Weintagen und Fritz und Christian Keller für das Benutzen des Hägehofes zur Serenade. Marlies Gerhardt nahm den Punkt Mitsängerwerbung noch einmal auf und forderte alle Mitglieder auf, nach ‚unentdeckten‘ Sängerinnen und Sängern zu forschen. Singen ist gut für die Psyche, singen macht Freude und singen macht frei. Zum Schluss gab sie die Termine für 2017 bekannt. Hier steht besonders im Fokus das Jahreskonzert 2017 am 21. Oktober. Der Dirigent Joachim Rohrer hat zu diesem Termin ein anspruchsvolles, modernes Programm zusammengestellt, das mit Chor, Solisten und Musikband ausgeführt werden wird. Das neue Repertoire wird nicht nur Chorfreunde aus St. Georgen überraschen, sondern darüber hinaus Interessenten aus der Umgegend zeigen, dass das Motto „Singen bringt Freude ins Herz“ vom gem. Chor „Eintracht Freiburg St. Georgen“ einwandfrei umgesetzt werden kann. Da die Nachfrage nach dieser Veranstaltung sehr stark sein wird, empfiehlt sich eine rechtzeitige Reservierung von Karten.

Hans-Joachim Apolant

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JHV 2016

JHV 2016

Im 151. Jahr des Bestehens fand die Hauptversammlung des Gemischten Chores „Eintracht Freiburg-St. Georgen“ in der Gaststätte „Stube“ statt. Das Vorstandsteam um Marlies Gerhardt konnte etwa 50 Vereinsmitglieder begrüßen.

Die Tagesordnung sah zunächst die Berichte der einzelnen Vorstandsmitglieder vor und danach einen kurzen Bericht des neuen Chorleiters, von Herrn Joachim Rohrer.

Marlies Gerhardt hob in ihrer Rede vor allem die Auftritte der Sängerinnen und Sänger beim 150-jährigen Vereinsjubiläum hervor. Am 18. Juli 2015 fand in der St. Georgener Festhalle die erste Jubiläumsveranstaltung, das Sommerkonzert mit dem Musikverein St. Georgen, dem Gastchor Kolping Tunsel und dem Coro Candela Cara, statt. Das Konzert am 24. Oktober, ebenfalls in der St. Georgener Festhalle, mit Orchester und kleiner Band, war der Höhepunkt des Vereinsjubiläums und gleichzeitig das Abschiedsdirigat von Hans Tschäppät, der den Gemischten Chor über mehrere Jahre erfolgreich geführt und dirigiert hatte. Siegfried Ehret, der Ehrenpräsident, hielt eine ehrenvolle Laudatio auf Herrn Tschäppät. Ein Dankeschön für die Unterstützung ging auch an die Projektsängerinnen und -sänger, die bei den Konzerten stimmgewaltig unterstützt hatten, vor allem an den Kirchenchor St. Georg.

Die Erstellung der Chronik für die Festschrift zum Jubiläum war ein Dankeschön wert an Siegfried Ehret, Egon Vögele, und Ralf Meier.

Marlies Gerhardt erinnerte auch an weitere Veranstaltungen in 2015, vor allem an den Auftritt des Männerchores beim Jubiläumsabend der Freiwilligen Feuerwehr St. Georgen am 07. März.

Zum Schluss dankte Frau Gerhardt allen, die den Verein im Jubiläumsjahr unterstützt hatten, sei es durch die aktive Teilnahme an den Auftritten, durch Arbeitseinsätze oder anderweitigen Einsatz.

Es folgten die Berichte der anderen Vorstandsmitglieder.

Winfried Tritschler verabschiedete offiziell Tristan Weh als Sänger, der dem Verein mit seiner kraftvollen Tenorstimme 61 Jahre gedient hatte. Zudem erinnerte er an weitere Veranstaltungen des Vereins. Zum Abschluss forderte er alle Vereinsmitglieder auf, Sängerinnen und Sänger zu werben, am besten im Freundes- und Bekanntenkreis.

Schriftführerin Sonja Läuger berichtete über Mitgliederzahlen und Mitgliederbewegungen im Verein.

Schatzmeister Rudi Faber legte den Kassenbericht 2015 vor, der im Vorhinein von den Kassenprüfern Markus Kraus und Nils Wiegmann mit dem Vermerk „ohne Beanstandungen“ geprüft worden war.

Die Vorstandsmitglieder Rudolf Meyer und Petra Kraus gaben den Anwesenden Informationen über den Männerchor und den Frauenchor und zeichneten treue Probenbesucher mit einem kleinen Präsent aus. Petra Kraus verabschiedete Ursula Schidor, die 10 Jahre lang als Sängerin „im Alt“ gesungen hatte.

Kathrin Kowalski, die Sprecherin des Coro Candela Cara, berichtete über die Aktivitäten des zweiten Vereinschors, vor allem über die Auftritte bei „Lörrach singt“, dem Adventskonzert mit deutschen Weihnachtsliedern in der Peter und Paul – Kapelle und dem Advents-Kerzen-Gottesdienst in der St. Georgs Kirche. Sie dankte des Chorleiterin Gudula Gertzen für ihren unermüdlichen Einsatz.

Danach stellte sich der neue Chorleiter, der Nachfolger von Hans Tschäppät, vor. Herr Joachim Rohrer bringt große musikalische Fachkenntnis und viel Erfahrung, was die Leitung von Chören, Orchestern und Big Bands angeht, mit. Er ist hauptberuflich Direktor eines Musikgymnasiums in der Region; das musikalische Repertoire reicht vom Volkslied über Klassik bis hin zum Pop und anderen Musikrichtungen. 2016 will Herr Rohrer mit dem Chor mehrfach auftreten.

Es folgten unter der bewährten Leitung von Herbert Bucher, dem Vorsitzenden des Bürgervereins, die Neuwahl von Vorstandsmitgliedern wie auch die Wahlen in den erweiterten Vorstand.

Gewählt wurden ohne Gegenstimmen Winfried Tritschler (2. Vorsitzender), Petra Kraus (4. Vorsitzende), Hans-Joachim Apolant (Protokollführer), Elvira Götzmann (Vizedirigentin), Irmtraud Ehret und Egon Vögele (Bereich Bewirtung), Rudi Faber (Notenwart), Waltraud Hiß (Notenwartin), Dorotea Apolant und Lydia Ziebold (Beisitzerinnen Frauen), Heike Söder (Beisitzerin Coro Candela Cara), Ernst Hanser, Kurt Meier und Karl Müller (Beisitzer Männer) und Theresa Ehret, Manfred Meier und Hans Knörrlein (Beisitzer Passivität).

Marlies Gerhardt, die Sprecherin des Vorstandsteams, übernahm nach einem Dankeschön an Herbert Bucher wieder die Versammlungsleitung.

Nach einer anregenden Diskussion folgte nun die Abstimmung zur Anhebung des Jahresbeitrages für aktive Sängerinnen und Sänger, die einstimmig – bei drei Enthaltungen – angenommen wurde. Der Beitrag für inaktive Vereinsmitglieder wurde nicht erhöht, d.h. er blieb wie die die letzten Jahre gleich.

Zum Schluss gab es noch einen Ausblick auf die Veranstaltungen in 2016 und ein Dankeschön an das Vorstandsteam für die Ausrichtung des Jubiläums. Damit endete die Hauptversammlung.

Wer nun immer noch nicht nach Hause gehen wollte, der konnte noch einen Film zum Auftritt des Chores beim Gemeinschaftsabend 2013 ansehen. – Das hat Spaß gemacht und gezeigt, was die Sängerinnen und Sänger „so drauf haben“.

Macht das nun dem geneigten Leser bzw. der geneigten Leserin nicht Lust, bei diesem Chor mitzusingen? Wir proben immer am Mittwochabend ab 20:00 Uhr in der Festhalle St. Georgen; wer im Internet nachschauen möchte, der findet uns unter Gemischter Chor „Eintracht Freiburg St. Georgen“. – Nur Mut!

W.T.

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Der Bericht zum Jubiläumskonzert 150 Jahre

Der Bericht zum Jubiläumskonzert 150 Jahre

Eine beachtliche Sang- und Klangkultur in St. Georgen

Der Gemischte Chor „Eintracht“ Freiburg-St. Georgen lud am letzten Juliwochenende zu einem stimmungsvollen, musikalischen Serenadenkonzert ein. Bei sommerlichen Temperaturen kamen über 350 Gäste in den idyllischen „Hägehof“. Die vielen Helfer hatten in aufwendiger Vorbereitung den Veranstaltungsort liebevoll geschmückt und für ausreichend Speisen und Getränke gesorgt.
Unter der bewährten Leitung von Joachim Rohrer als Dirigent begann der gemischte Chor mit zwei swingenden Liedern (Swinging Intrada und There is Swing in the Air) als Konzert-Opener, bearbeitet von Henry O. Millsby die beliebte „Air“ von G.F. Händel. Es folgte der schwungvoll gesungene Titel „Für eine Nacht voller Seligkeit“ aus den vierziger Jahren. Der Frauenchor präsentierte anschließend mit „Dream a little dream of me“ vom amerikanischen Komponisten Fabian Andre einen Klassiker, der punktgenau in die Abendstimmung passte und der schon vor Jahrzehnten mit Ella Fitzgerald und Louis Armstrong die Herzen rührte. Danach sang der Männerchor eine ganz andere Stilrichtung, nämlich zwei klassische Lieder aus älterem, deutschen Liedgut: „Lasst uns ein Stündlein lustig sein“ von Melchior Frank um 1620 und „Entschuldigung“ von Friedrich Silcher um 1830 mit der Erklärung „warum man in der Schänke“ sitzt.

Der Küferchor Hügelheim eroberte den Hägehof mit einer Palette von Weinliedern und mit sehr heiter gesungenen Geschichten die Zuhörer. Deutlich spürbar war die Freude am Gesang der Chormitglieder unter der temperamentvollen und leidenschaftlichen Leitung von Claudia Mundi. Die Dirigentin, vielen Freiburgern auch als Sopranistin in vielen Rollen bekannt, setzte u.a. auch auf Lachmuskelmassage als Erfolgsrezept: In „Der Hahn von Onkel Giacometo“ ging es mit witzigem Text, auch anschaulich interpretiert, um Liebesfreud und –leid auf dem Hühnerhof; auch das Krähen gelang ausgezeichnet.

Nach der Pause trat dann wieder der Gemischte Chor an und interpretierte Erfolgslieder von Udo Jürgens, die vielen Zuhörern durchaus bekannt waren. Und so sangen und bewegten sich einige Gäste mit zu Songs wie u.a. „Aber bitte mit Sahne“, „Immer wieder geht die Sonne auf“ und „Ich war noch niemals in New York“. Der Männerchor setzte den Zyklus mit den Liedern „Mit 66 Jahren“ und „Liebeskummer lohnt sich nicht“ fort. Zum Abschluss gab es dann noch die beliebten Songs von Jack White „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ und von Andreas Gabalier „Amoi sehn mir uns wieder“. Der ganze Block im zweiten Teil wurde musikalisch hervorragend begleitet von Rainer Hoffmann am Klavier, Philipp Gerhard am Kontrabass und Hendrik Benz am Cajon. Als Zugabe hatte der Dirigent Joachim Rohrer das A-Capella-Stück „Es ist früh spät geworden“ vorbereitet. Begeisterte Zuhörer spendeten reichlich Applaus und so wurde dieses alle zwei Jahre stattfindende Serenadenkonzert im Hägehof für alle Beteiligten ein wunderschöner Erfolg.

Nach der Proben-Sommerpause geht es für den Chor an die Vorbereitung zum adventlichen Jahreskonzert am 1.12.18 in der Festhalle St. Georgen, zu dem wieder neue Sänger und Sängerinnen eingeladen sind mitzusingen. Auch wer sich nicht so richtig traut, wird von der Chorgemeinschaft liebevoll angeleitet (Proben immer dienstags 20 Uhr in der Festhalle St. Georgen, telefonische Infos bei M. Gerhardt Tel.: 0761 / 441806 oder Petra Kraus Tel.: 0761 / 499913).

Hans-Joachim Apolant

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Jubiläumskonzert 150 Jahre

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